Procedure which applies to hair transplantation is a method to access the surface of the skin grafts and around the graft to the recipient in the skin to leave. The first night after surgery, and must be respected hair transplant patient care not to rub or scratch the surface of the graft. hair transplant expensive when you look at the long-term benefits.Before deciding to undergo a hair transplant abroad is a good thing that you visit a hair transplant abroad surgeon in consultation. Could be the thing that was simple, if someone fills hair and put it in the past few years has had. Hair loss caused by male special, or hair loss is a disease of men and women together. Now , with new technologies and not too difficult to say whether any person was or. It is recommended that all patients take it easy during the first few days, avoid heavy exercise.
This procedure is hair transplantation to the formation of the inclusion of entry points to prevent the bags and also to prevent the growth of hair. hair transplant abroad is the only solution to restore hair loss baldness means the restoration, medical hair restoration and does not provide a good re-growth of hair. Should avoid surgery patients felt the direct rays of the sun and receive for a period of 6 months after undergoing transplant surgery follicular unit. Fortunately, advances in surgical technique to significantly reduce the pain associated with hair transplantation. After each operation, which show the hair transplant, Agriculture, to act as a shock. This is simply because the grafts with hair follicles, some more than others. But if it is clear that the improvement will continue to grow in the coming months. This consultation gives you an idea of the cost of hair transplantation. Can be extreme and direct sunlight damage the growing implant. So it can be in contact with the skin color of the skin.
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Außerirdisches Leben, Space | Raumfahrt
Zusammensetzung von Sternen beeinflusst deren habitable Zonen
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Meldungen vom 7. Februar 2012
Natur | Umwelt
Wettlauf in den Wostok: Russen stehen kurz vor Durchbruch in urzeitlichen Antarktis-See
Space | Raumfahrt
Astrophysiker lösen Paradoxon um verlangsamte Pulsare

Meldungen vom 6. Februar 2012
Natur | Umwelt, Space | Raumfahrt, Forschung | Wissenschaft
Messungen widerlegen Theorie über Sonnenaktivität als Hauptgrund der globalen Erwärmung
Medizin | Alternatives Heilen
Studie belegt: Placebo und Ablenkung wirken bei Schmerzlinderung als getrennte Mechanismen
Meldungen vom 4./5. Februar 2012
Archäologie
Bosnische Pyramiden? - Gericht gestattet weitere Ausgrabungen 2012
Außerirdisches Leben, Space | Raumfahrt
Studie: Marsoberfläche ist nach 600 Millionen Jahre Dürre ein unwahrscheinlicher Ort für Leben
Meldungen vom 3. Februar 2012
Außerirdisches Leben, Space | Raumfahrt
Erde 2.0: Neuentdeckte Super-Erde umkreist einen nahen Stern innerhalb dessen lebensfreundlicher Zone
Space | Raumfahrt
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt leitet internationale Kooperation zur Asteroidenabwehr
Außerirdisches Leben, Space | RaumfahrtZusammensetzung von Sternen beeinflusst deren habitable Zonen
Tempe/ USA - Spurenelemente im Innern von Sternen könnten die Entwicklung ihrer habitablblen Zonen, also jener Abstandregion beeinflussen, innerhalb derer auf Planeten aufgrund gemäßigter Oberflächentemperaturen Wasser in flüssiger Form und damit die Grundlage für erdähnliches Leben, vorkommen könnte. Die Untersuchungen sollen dazu führen, dass gezielter als bislang nach Sternen mit lebensfreundlichen Planeten gesucht werden kann mehr...
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Meldungen vom 7. Februar 2012
Kryptozoologie
Zeigt ein Video das Isländische Seeungeheuer Lagarfljótsormurinn?
Zeigt ein Video das Isländische Seeungeheuer Lagarfljótsormurinn?
Fljótsdalshérao/ Island - Glaubt man Jahrhunderte alten Legenden sowie modernen Augenzeugenberichten, so soll - ähnlich wie der schottischen Loch Ness - auch der See Lagarfljót im Osten Islands Heimat eines Seeungeheuers sein. Eine aktuelle Videoaufnahme könnte nun einen eindrucksvollen Beweis für die Existenz des wurmartigen Wesens liefern, scheint diese doch ein große "Schlange" im mit Eis bedeckten Zufluss Jökulsá zu zeigen. Skeptiker glauben hingegen an eine ganz andere Erklärung (mit Video) mehr...
Natur | UmweltWettlauf in den Wostok: Russen stehen kurz vor Durchbruch in urzeitlichen Antarktis-See
St. Petersburg/ Russland - Es ist ein friedlicher Wettstreit zwischen Wissenschaftlern aus Russland, Großbritannien und den USA: Die Anbohrung und Beprobung eines der mehr als 150 unter dem bis zu vier Kilometern dicken antarktischen Einspanzer seit Jahrmillionen versiegelten subglazialen Süßwasserseen. Ein britischer Forscher, der in Kontakt zu dem russischen Team steht, dessen Ziel der Wostoksee ist, berichtet nun, dass dieses bereits seit Anfang Januar bohrt und kurz vor dem Durchbruch in den See stehe. In den Seen selbst erhoffen sich die Wissenschaftler auf urzeitliche Lebensformen zu stoßen, die sich entweder seit Jahrtausenden nicht mehr oder auf eine ganz eigene, der Wissenschaft gänzlich unbekannte Art und Weise weiterentwickelt haben mehr...
Space | RaumfahrtAstrophysiker lösen Paradoxon um verlangsamte Pulsare
Bonn/ Deutschland - Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen. Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal pro Sekunde um die eigene Achse. Frühere Untersuchungen hatten bei einigen Millisekundenpulsaren zu der paradoxen Schlussfolgerung geführt, dass sie älter als das Universum sind. Der Astrophysiker Thomas Tauris vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie und dem Argelander-Institut für Astronomie in Bonn konnte dieses Paradoxon mit Computersimulationen lösen mehr...

Meldungen vom 6. Februar 2012
Sonstige Phänomene
Rätsel um gallertartige Kügelchen in Dorset gelöst?
Rätsel um gallertartige Kügelchen in Dorset gelöst?
Bournemouth/ England - Am 26. Januar 2012 machte Steve Hornsby aus Bournemouth in der südenglischen Grafschaft Dorset eine merkwürdige Entdeckung, die nicht nur ihn vor ein Rätsel stellte, sondern auch aufgrund zahlreicher Medienberichte international für Spekulationen sorgte. Während eines kurzen Hagelfalls seien auch zahlreiche kleine gallertartige blaue Kügelchen von rund drei Zentimetern Durchmesser auf seinen Garten niedergegangen. Seither wird gerätselt, um was es sich bei den Kugeln handeln könnte. Erste Analysen liegen nun vor mehr...
Natur | Umwelt, Space | Raumfahrt, Forschung | WissenschaftMessungen widerlegen Theorie über Sonnenaktivität als Hauptgrund der globalen Erwärmung
Greenbelt/ USA - Messungen des Verhältnisses zwischen der von der Erdoberfläche absorbierten Menge an Sonnenenergie und der Energiemenge, die die Erde wieder ins All abgibt, belegen, dass Veränderungen in der Aktivität der Sonne nicht der Hauptgrund für die globale Erwärmung sind mehr...
Medizin | Alternatives HeilenStudie belegt: Placebo und Ablenkung wirken bei Schmerzlinderung als getrennte Mechanismen
New York/ USA - Während Placebos Schmerzen dadurch lindern, dass sie die Erwartung von Linderung erzeugen, wirkt Ablenkung - etwa durch das Lösen eines Denksportaufgabe - in dem das Gehirn abgelenkt wird. Aufgrund gleicher Hirnaktivitätsmuster im dorsolateralen präfrontalen Cortex, der für Erinnerungen und das sogenannte Arbeitsgedächtnis zuständig ist, gingen Neurowissenschaftler bislang davon aus, dass beide Anwendungen dieselben Hirnprozesse nutzen. Eine aktuelle Studie widerlegt nun diese Vorstellung vom Placebo als übergeordnete kognitive Funktion und zeigt damit Medizinern eine noch effektivere Möglichkeit der Schmerzlinderung ohne den Einsatz von Medikamenten auf mehr...
Meldungen vom 4./5. Februar 2012
ArchäologieBosnische Pyramiden? - Gericht gestattet weitere Ausgrabungen 2012
Visoko/ Bosnien-Herzegowina - Die Stiftung "Archäologiepark Bosnische Sonnenpyramide" (Archaeological Park: Bosnian Pyramid of the Sun) hat vor Gericht einen für weitere Ausgrabungen wichtigen Sieg errungen und darf 2012 weiterhin nach des Resten einer angeblichen verschollenen pyramidenbauenden Zivilisation am Visocica, dem Hausberg Visokos, graben. Den Hügel und kleinere Nachbarhügel selbst hält der Selfmade-Archäologe Semir Osmanagic seit 2005 für nach außen verwitterte Pyramiden und stößt mit dieser Theorie und seinen Grabungen seit Jahren bei einer Vielzahl von Archäologen international auf heftige Kritik mehr...
Space | Raumfahrt
Sonde misst Partikel von außerhalb des Sonnensystems
Sonde misst Partikel von außerhalb des Sonnensystems
Greenbelt/ USA - So wie unsere Erde von einer Atmosphäre und einem Magnetfeld von schädlicher solarer und kosmischer Strahlung geschützt wird, so umgibt eine magnetische Blase auch unser ganzes Sonnensystem auf seiner Reise durch die Galaxie. Nach außen hin aufgeblasen wird diese sogenannte Heliosphäre vom Teilchenstrom der Sonne selbst und wirkt so bis an deren Grenze, den auf sie einwirkenden interstellaren Winden aus Materiepartikeln entgegen. Allerdings gibt es elektrisch neutrale Atome, die diese Grenze ungehindert durchdringen können. Angezogen von der Gravitation der Sonne konnten diese Partikel nun von der NASA-Forschungssatellit IBEX erstmals direkt gemessen werden mehr...
Außerirdisches Leben, Space | RaumfahrtStudie: Marsoberfläche ist nach 600 Millionen Jahre Dürre ein unwahrscheinlicher Ort für Leben
London/ England - Nach 600 Millionen Jahre Trockenheit ist die Oberfläche des Mars heute wahrscheinlich ein für Leben ungeeigneter Ort. Zudem sei der Marsboden gerade einmal rund 5.000 Jahre lang flüssigem Wasser ausgesetzt gewesen. Zu diesen Schlussfolgerungen kommen englische Forscher in einer aktuellen Studie der Daten unterschiedlicher Analysen von Mars-Bodenproben, die der Rover der Phoenix-Mission an unterschiedlichen Orten der Oberfläche des Roten Planeten entnommen und analysiert hat mehr...
Meldungen vom 3. Februar 2012
Außerirdisches Leben, Space | RaumfahrtErde 2.0: Neuentdeckte Super-Erde umkreist einen nahen Stern innerhalb dessen lebensfreundlicher Zone
Washington/ USA - Ein internationales Astronomenteam hat eine potentiell lebensfreundliche Super-Erde entdeckt, die einen nach kosmischen Maßstäben nahen Stern umkreist, der von der Erde gerade einmal 22 Lichtjahren Entfernung also "nur" etwa 209 Billionen Kilometer entfernt ist. Zudem gibt es Hinweise auf drei weitere Planeten in dem System. Bei dem Planeten handele es sich um den bislang besten Kandidaten für einen lebensfreundlichen Planeten außerhalb des Sonnensystems. Die Entdeckung deutet zudem daraufhin, dass lebensfreundliche Planeten in einer deutlich größeren Vielfalt vorkommen als bislang vermutet und es in unserer Galaxie, der Milchstraße, Milliarden von potentiell lebensfreundlichen Felsplaneten geben muss mehr...
Natur | Raumfahrt, Kryptozoologie
Forscher entdecken Riesen-Flohkrebse in sieben Kilometern Meerestiefe
Forscher entdecken Riesen-Flohkrebse in sieben Kilometern Meerestiefe
Aberdeen/ Schottland - In sieben Kilometern Meerestiefe hat ein Tiefsee-Expeditionsteam vor Neuseeland eine ungewöhnlich große Art von Flohkrebse entdeckt. Während die Tierchen für gewöhnlich maximal bis zu drei Zentimeter groß werden, erreichen die "Supergiant"- Amphipoden mit rund 30 Zentimetern gut die zehnfache Größe ihrer Verwandten.
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Space | RaumfahrtDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt leitet internationale Kooperation zur Asteroidenabwehr
Köln/ Deutschland - Wann die Erde zuletzt von einem großen Asteroiden getroffen wurde ist bis heute umstritten. Dass es jedoch in Zukunft zu weiteren Kollisionen mit derartigen kosmischen brocken kommen wird, ist hingegen sicher. In den kommenden drei Jahren leitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine internationale Kooperation mit dem Namen NEOShield, die erarbeiten soll, wie derartige Einschläge "erdnaher Objekte" (Near Earth Objects, NEO) wie Asteroiden und Kometen verhindert werden können mehr...
Zusammensetzung von Sternen beeinflusst deren habitable Zonen
Archiv: Maßstabsgetreuer grafischer Vergleich der habitablen Zone um den fernen Stern Kepler-22 mit dem möglicherweise lebensfreundlichen Exoplaneten Kepler-22b (oben) und unserem Sonnensystem (unten). | Copyright: NASA/Ames/JPL-CaltechTempe/ USA - Spurenelemente im Innern von Sternen könnten die Entwicklung ihrer habitablblen Zonen, also jener Abstandregion beeinflussen, innerhalb derer auf Planeten aufgrund gemäßigter Oberflächentemperaturen Wasser in flüssiger Form und damit die Grundlage für erdähnliches Leben, vorkommen könnte. Die Untersuchungen sollen dazu führen, dass gezielter als bislang nach Sternen mit lebensfreundlichen Planeten gesucht werden kann.
Auf dem Jahrestreffen der "American Astronomical Society" (AAS) im texanischen Austin berichteten die Forscher um Patrick Young von der Arizona State University, dass nicht nur die Hitze des Sterns selbst die habitable Zone bestimmt, sondern auch ihre Zusammensetzung.
Sterne bestehen nahezu vollständig aus den Gasen Wasserstoff und Helium. Daneben können jedoch auch Spuren anderer, schwererer Elemente in der Zusammensetzung der "Sonnen" gefunden werden, wie sie von Astronomen als "Metalle" bezeichnet werden. Nachweisbar sind diese Elemente anhand von Spektralanalysen des jeweiligen Sternenlichts.
Bislang liegen entsprechende Daten und Informationen schon zu mehr als 100 fernen Sternen vor. Das Team um Young legt nun dar, wie sich Unterschiede in der Zusammensetzung dieser Sterne langfristig auf ihre eigene Lebensspanne und auch die Position und Lebensdauer ihrer habitabler Zonen auswirken.
"Zunächst hatte ich nur geringe Auswirkungen etwa auf die Oberflächentemperatur der Sterne oder deren Helligkeit vermutet", erläutert Young. "Derartig dramatische Auswirkungen auf die Lebensspanne der Sterne selbst, hatte ich nicht erwartet."
Da Eisen im Lichtspektrum recht einfach zu identifizieren ist, messen Wissenschaftler das Vorhandensein schwererer Elemente in Sternen für gewöhnlich anhand ihres Verhältnisses zum Anteil an Eisen in deren Atmosphären. In früheren Studien hatten Forscher herausgefunden, dass dieses Verhältnis sich anhand der unterschiedlichen Sternentypen um den Faktor zwei voneinander unterscheiden kann.
Mit einem neuen Computermodell simulierten Young und Kollegen diese Variationen für acht unterschiedliche Elemente: Kohlenstoff, Sauerstoff, Natrium, Aluminium, Magnesium, Silizium und Titanium, da diese "Metalle" die Entwicklung von sonnenähnlichen Sternen der Kategorien F, G und K dadurch beeinflussen können, in dem sie die Lichtdichte des Sternenplasmas verändern.
"Die Dauer von Sternen als stabile Objekte hängt von der Erhitzung des Plasmas in ihrem Innern durch nukleare Fusion ab, deren Druck der nach Innen wirkende Gravitationskraft entgegenwirkt", erläutert Young. "Eine höhere Lichtdichte bindet die Fusionsenergie deutlich effizienter, was zu einem deutlich größeren Radius des abkühlenden Stern führt. Die effizientere Nutzung von Energie bedeutet auch, dass die nukleare Verbrennung langsamer vorangeht, was dann zu einer längeren Lebensdauer des Sterns führt."
Die neuen Analysen zeigen, dass Kalzium, Natrium, Magnesium Aluminium und Silizium einen zwar kleinen aber signifikanten Effekt auf die Entwicklung des Sterns haben. Laut den Modellberechnungen der Forscher führen höhere Anteile dieser Elemente zu kälteren und rötlicheren Sternen. Auch Sauerstoff erwies sich als besonders wichtig, da es zu einer "dramatischen Veränderung der Lebensspanne der habitablen Zone" um einen Stern herum führe.
"Die habitable Lebensspanne einer Umlaufbahn von vergleichbarer Größe wie jener der Erde um einen Stern von vergleichbarer Sonnenmasse beträgt um Sterne, deren Sauerstoffhaushalt erschöpft ist, lediglich 3,5 Milliarden Jahre - jedoch ganze 8,5 Milliarden Jahre angesichts von sauerstoffreichen Sternen", erläutert Young.
Archiv: Erdähnlicher Exoplanet (Illu.) | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.deEntsprechend erwarten die Wissenschaftler, dass unsere Erde noch eine weitere Milliarde Jahre lang lebensfreundlich bleiben wird, bevor die Sonne nach insgesamt 5,5 Milliarden Erdenjahren zu hell wird. "Komplexes Leben auf der Erde entstand erst etwa 3,9 Milliarden Jahre nach ihrer Entstehung. So gesehen wäre die Erde und ihre sauerstoffarme Sonne noch nicht einmal ein ideales Ziel für die Suche nach einer lebensfreundlichen Welt."
Der Umstand, dass das Konzept der habitablen Zone jedoch noch schwammig sei, da viele Faktoren auch von der Atmosphäre und geologischen Evolution der jeweiligen Planeten abhängt, erschwere es allerdings Schlussfolgerungen über die Lebensdauer und Ausdehnung von habitablen Zonen zu ziehen. Nicht zuletzt aus diesem Grund konzentrieren sich die Forscher derzeit noch auf Modellberechnungen von Sternen.
Ein besseres Verständnis über die Frage, wo genau sich habitablen Zonen um bestimmte Sterne erstrecken, ist für die Suche nach lebensfreundlichen Planeten von besonderer Bedeutung, da schon heute Planeten aus dem Interessen-Raster von Exobiologen herausfallen, die nach bisherigem Kenntnisstand nicht innerhalb de grünen Zonen liegen.
"Kepler hat bereits Planeten entdeckt, die ihren Stern innerhalb der derzeit bekannten habitablen Zonen umkreisen, Planeten die kleiner sind als die Erde und weitere Kandidaten warten darauf, bestätigt zu werden", so Young. "Einen Planeten zu finden, auf dem Leben existiert, wird eine sehr schwierige Aufgabe sein, da eine Vielzahl von Faktoren beachtet werden muss. Nur mit genauen Informationen können wir ein solches Ziel nach und nach eingrenzen. Es ist jedoch eine Frage der Lebensdauer der habitablen Zonen selbst, ob sich auf einem Planeten überhaupt auch komplexes Leben entwickeln konnte oder kann."
Nicht zuletzt könne die Zusammensetzung der Sterne auch die Zusammensetzung ihrer Planeten beeinflussen. Hierbei, so die Forscher um Young, spielen besonders die Verhältnisse von Kohlenstoff-Sauerstoff und Magnesium-Silizium in den Sternen eine Rolle und bestimmen, ob ein Planet reich an bestimmten magnesium- oder siliziumhaltigen Tonmineralen wie etwas Magnesiumsilikat (MgSiO3), Kieselerde (SiO2), Magnesiumorthosilikat (Mg2SiO4) und Magnesiumoxid (MgO) ist. Derartige Tonmineralien scheinen, da sind sich Geo-Biologen einig, eine gute Voraussetzung für die Entstehung von Bausteinen des Lebens, wie Lipide und Zellmembrane zu sein.
"Aus diesem Grund wurde auch der Gale-Krater als Ziel der mobilen Laboreinheit "Curiosity" im rahmen der NASA-Marsmission Mars Science Laboratory (MSL) ausgesucht, weil dieser reich an Phyllosilikaten ist. Einige Tonerden sind für die Entstehung von Leben geeigneter als andere und das Verhältnis von Magnesium und Silizium bestimmt teilweise, welche Arten von Tonerden entstehen.
Variationen in der Zusammensetzung von Sternen können also dazu führen, dass auf ihren Planeten eine von der Erde unterschiedliche Zusammensetzung der Elemente existiert und so etwa Planeten entstehen lassen, die hauptsächlich aus Felsgestein bestehen, das auf Kohlenstoff und nicht - wie die Erde - auf Silizium basieren. "Auf solchen Planeten wäre eine gänzlich andere Form von Plattentektonik und Vulkanismus zu erwarten, wenn die Planetenkruste von Graphit und nicht aus Siliziumkarbidgstein bestehen würde", so Young.
Bestimmte Elemente im Innern von Sternen stehen auch mit einem Überfluss an radioaktiven Elementen wie Uranium und Thorium in Verbindung, die eine Schlüsselrolle für das Schmelzen des Planeteninneren spielen. "Ein geschmolzenes Planeteninneres", so Young, "ist eine wichtige Voraussetzung für Plattentektonik, die wiederum von den meisten Wissenschaftlern für eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung des Lebens auf der Erde gehalten wird."
Einige der Elemente, nach welchen die Forscher gerne suchen würden, sind allerdings schwer zu beobachten. "Aus diesem Grund wollen wir beispielsweise Spurenelemente wie Molybdän und Phosphor finden, wie sie wichtig für erdartiges Leben sind. Derzeit suchen wir nach häufig vorkommenden Elementen, die wir sozusagen als Stellvertreter nutzen können, um so die eigentlich gesuchten Spurenelemente finden zu können, die unter den gleichen Umständen im Innern von Sternen oder Sternenexplosionen (Supernovae) zu finden sind."
Momentan untersuchen die Forscher de Häufigkeit von Elementen in 600 Sternen, die Ziel der Suche nach Exoplaneten sind und erstellen für diese Modelle ihrer unterschiedlichen Entwicklung und Prognosen über deren habitable Zonen. Das Ziel ist eine Liste jener Sterne, um die herum die Existenz lebensfreundlicher Planeten am wahrscheinlichsten ist.
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SPRING NOTES

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5. Halsy Cutoff Shorts from MiH
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Zeigt ein Video das Isländische Seeungeheuer Lagarfljótsormurinn?
Standbild aus dem Video | Copyright/Quelle: Hjörtur Kjerúlf, ruv.isFljótsdalshérao/ Island - Glaubt man Jahrhunderte alten Legenden sowie modernen Augenzeugenberichten, so soll - ähnlich wie der schottischen Loch Ness - auch der See Lagarfljót im Osten Islands Heimat eines Seeungeheuers sein. Eine aktuelle Videoaufnahme könnte nun einen eindrucksvollen Beweis für die Existenz des wurmartigen Wesens liefern, scheint diese doch ein große "Schlange" im mit Eis bedeckten Zufluss Jökulsá zu zeigen. Skeptiker glauben hingegen an eine ganz andere Erklärung.
Erste Berichte über das Ungeheuer im Lagarfljót stammen aus dem Jahr 1345 und laut einer Legende soll es sich um einen großen Wurm handeln. Aufgenommen wurde das Video am 2. Februar 2012 von Hjörtur Kjerúlf und auf dem Internetportal des Icelandic National Broadcasting Service "RUV" (ruv.is) veröffentlicht.
Skeptiker bezweifeln indes, dass es sich um ein Lebewesen, geschweige denn um ein Seeungeheuer handelt und vermuten, dass ein durch das Wasser gezogenes und teilweise mit Eis durchzogenes Fischernetz handelt.
Die schlängelnde Bewegung gegen die Strömung und der mögliche Kopf lassen viele Betrachter hingegen eher an eine schwimmende Riesenschlange denken, wie sie sich jedoch unter den eisigen Temperaturen im winterlichen Fluss und See nicht derart agil fortbewegen, geschweige denn überhaupt überleben könnte.
Bis zum Redaktionsschuss dieser Meldung lagen uns noch keine weiteren Informationen zu dem Video vor. Sobald uns weitere Informationen zur Verfügung stehen, werden wir natürlich erneut berichten.
Das Video auf ruv.is
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Bücher zum Thema:
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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / ruv.is
Wettlauf in den Wostok: Russen stehen kurz vor Durchbruch in urzeitlichen Antarktis-See
Radar-Aufnahme des Wostoksees durch von "RADARSAT-1" | Copyright: NASASt. Petersburg/ Russland - Es ist ein friedlicher Wettstreit zwischen Wissenschaftlern aus Russland, Großbritannien und den USA: Die Anbohrung und Beprobung eines der mehr als 150 unter dem bis zu vier Kilometern dicken antarktischen Einspanzer seit Jahrmillionen versiegelten subglazialen Süßwasserseen. Ein britischer Forscher, der in Kontakt zu dem russischen Team steht, dessen Ziel der Wostoksee ist (...wir berichteten), berichtet nun, dass dieses bereits seit Anfang Januar bohrt und kurz vor dem Durchbruch in den See stehe. In den Seen selbst erhoffen sich die Wissenschaftler auf urzeitliche Lebensformen zu stoßen, die sich entweder seit Jahrtausenden nicht mehr oder auf eine ganz eigene, der Wissenschaft gänzlich unbekannte Art und Weise weiterentwickelt haben.
Wie die BBC unter Berufung auf Professor John Priscu von der University of Montana berichtet, stehe das russische Team "wirklich sehr kurz" vor dem Durchbruch in den See. Auch das russische Arctic and Antarctic Research Institute in St Petersburg (AARI) soll demnach bestätigt haben, dass bereits seit dem 2. Januar 2012 gebohrt werde und sich der Bohrkopf pro Tag um 1,75 Meter in die Tiefe vorgearbeitet habe. Am 12. Januar seien die Arbeiten dann kurzfristig angehalten worden, um weitere Messungen durchzuführen und den mechanischen Bohrkopf gegen einen thermalen Bohrkopf auszutauschen, der sich später auf den letzten Metern bis zum See vorschmelzen soll, um so eine Kontamination des Ökosystem des Wostok zu vermieden.
Der Wostoksee selbst hat in etwa die Fläche von 16 Quadratkilometern, ist bis 1050 Meter tief und befindet sich in rund vier Kilometern Tiefe in der Mitte des ostantarktischen Eisschildes. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der See selbst mit rund 14 Millionen Jahren ebenso alt ist, wie die Eisdecke darüber. Das heute darin befindliche Wasser schätzen die Forscher hingegen auf ein Alter von einigen hunderten bis tausenden von Jahren, da ein Wasserfluss zwischen verschiedenen subglazialen Süßwasserseen vermutet wird.
Während die russischen Forscher den Wostoksee anbohren wollen, haben ihre anglo-amerikanischen Kollegen den Lake Ellsworth unter der westlichen Antarktis zum Ziel. Diese Arbeiten sollen erst im kommenden Oktober fortgesetzte werden (...wir berichteten).
Aufgrund des derzeit einsetzten antarktischen Winters, wird bald auch die Arbeit der russischen Forscher zum Stillstand kommen. Schon jetzt sinken die örtlichen Temperaturen auf unter minus 40 Grad Celsius. "Selbst wenn der See also zuvor noch erreicht werden wird, können auch die Russen die Forschungsarbeiten nicht vor Herbst 2012 beginnen", vermutet derweil die Zeitschrift "Scientific American".
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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / bbc.co.uk / scientificamerican.com
Astrophysiker lösen Paradoxon um verlangsamte Pulsare
Künstl. Darst. eines Millisekundenpulsars in einem Doppelsternsystem. Die vom Begleitstern (außerhalb des oberen Bildrandes) überfließende Materie bildet eine Scheibe um den Pulsar, die am inneren Rand von dessen Magnetfeld abgeschnitten wird. | Copyright: NASA/Goddard Space Flight Center/Dana BerryBonn/ Deutschland - Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen. Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal pro Sekunde um die eigene Achse. Frühere Untersuchungen hatten bei einigen Millisekundenpulsaren zu der paradoxen Schlussfolgerung geführt, dass sie älter als das Universum sind. Der Astrophysiker Thomas Tauris vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie und dem Argelander-Institut für Astronomie in Bonn konnte dieses Paradoxon mit Computersimulationen lösen.
- Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Pressemitteilung des Max-Planck-Institut für Radioastronomie, mpifr-bonn.mpg.de
Pulsare sind schnell rotierende Neutronensterne. Sie sind Überreste von Sternen, die am Ende ihres Lebens ihren Brennstoff verbraucht haben und deren Zentralbereiche in sich zusammenbrechen. Die hierbei entstehenden Neutronensterne besitzen extrem starke Magnetfelder, die wie bei der Erde zwei Pole besitzen. Ähnlich wie ein sich drehender Leuchtturm sendet ein Pulsar entlang der Magnetfeldachse Strahlung aus. Überstreicht diese die Erde, so nehmen die Astronomen sie als Pulse wahr.
Durch das Abstrahlen verlieren die Pulsare Energie, was sich darin äußert, dass ihre Rotationsgeschwindigkeit abnimmt. Im Jahr 1982 entdeckten Astronomen aber einen Pulsar, der für sein hohes Alter viel zu sehr schnell rotierte. Seitdem wurden rund 200 weitere solche Millisekundenpulsare mit Rotationsperioden zwischen 1,4 und 20 Millisekunden (Tausendstel Sekunden) gefunden. Sie wirbeln also 50- bis 700-mal pro Sekunde um die eigene Achse.
Die Ursache ist in solchen Systemen stets ein Begleitstern. Der umkreist den Pulsar in relativ geringem Abstand, sodass er seine äußeren Gasschichten verliert. Diese Materie strömt zu dem Pulsar hinüber, sammelt sich zunächst in einer Scheibe um ihn herum an und fällt von dort auf ihn hinunter. Dabei prallt das heiße, elektrisch leitfähige Gas (ein Plasma) auf das mit dem Pulsar rotierende Magnetfeld und stößt es an, ähnlich wie Wasser, das auf die Räder einer Mühle strömt. Dabei überträgt es seinen Schwung, den es aus der Umlaufbahn mitbringt, auf den Pulsar und beschleunigt dessen Rotation bis in den Millisekundenbereich, ähnlich wie bei einem Kreisel, den man beständig anstößt.
Irgendwann hat der Begleitstern seine äußere Hülle verloren und der Materiestrom versiegt. Nun nimmt auch die Rotationsgeschwindigkeit des Pulsars langsam wieder ab. In der Vergangenheit hatten Astronomen jedoch Millisekundenpulsare gefunden, die so langsam rotierten, dass sie für das Abbremsen auf die niedrige Rotationsgeschwindigkeit mehr Zeit als das Weltalter von 13,7 Milliarden Jahren benötigt haben müssten. Ein Paradoxon, das Thomas Tauris nun gelöst haben könnte.
Er fragte sich, was während jener Endphase passiert, in der der Gasstrom des Begleitsterns auf den Pulsar versiegt. "Wir konnten jetzt zum ersten Mal detaillierte numerische Sternentwicklungsmodelle mit Berechnungen der Abbremsung kombinieren, die auf den rotierenden Pulsar wirkt", sagt Tauris, dessen Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Science erschienen sind.
In seiner Rechnung nahm Tauris einen Pulsar an, den ein Stern umkreist. Fast eine Milliarde Jahre lang füttert der Begleiter den Pulsar und treibt dessen Umdrehung an. Dann versiegt der Gasstrom langsam. Nach weiteren 170 Millionen Jahren hat der Begleiter Dreiviertel seiner Masse an den Pulsar abgegeben und der Vorgang endet. In dieser Übergangsphase geschieht etwas Merkwürdiges: Das Magnetfeld des Pulsars weitet sich aus, sodass irgendwann seine Außenbereiche schneller umlaufen, als das von außen einfallende Gas. Die Folge: Das Gas wird von dem Magnetfeld ins All geschleudert, was zu einer Abbremsung der Pulsarrotation führt. In dem Bild der Mühle würde das Wasser auf die Vorderseiten der Schaufeln prallen und die Mühle bremsen. Astrophysiker sprechen von der Propellerphase, weil das einfallende Material ähnlich wie bei einem Propeller herausgeschleudert wird.
Tauris konnte mit seinen Rechnungen zeigen, dass Millisekundenpulsare ungefähr die Hälfte ihrer Rotationsenergie während der Propellerphase verlieren, was mit Beobachtungsergebnissen gut übereinstimmt.
Damit löst sich auch das Altersparadoxon: Bei den bisherigen Altersbestimmungen ging man von einer langsamen Abbremsung der Rotation aus, die einzig auf die Emission von Strahlung zurückgeführt wurde. Der nicht berücksichtigte Propellereffekt verlangsamt Millisekundenpulsare jedoch zusätzlich.
Nicht zuletzt hatten sich Astrophysiker auch gefragt, warum es keine Pulsare mit Perioden von weniger als einer Millisekunde gibt, die sich also mehr als tausend Mal pro Sekunde um die eigene Achse drehen. Theoretisch war dies nicht ausgeschlossen. Nach Tauris’ Simulationen verhindert der Propellereffekt derart hohe Rotationsgeschwindigkeiten.
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20. Oktober 2008
Quellen: mpifr-bonn.mpg.de
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